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"Die Jahreszeit nach der Ayurvedalehre" 

Mit Energie durch den Winter

Spätherbst/ Winter: Mon. Nov. – Feb.

Wenn der Spätherbst beginnt, nimmt Vata langsam zu. Jetzt empfiehlt es sich schwerere Nahrung zu sich zu nehmen, da diese wärmend auf den Körper wirkt.

Die Wintermonate sind von kalter und trockener Natur, Vata steigt vermehrt an und dominiert in dieser Zeit. Der Körper muss gegen die Kälte ankämpfen und verbraucht deshalb mehr Kalorien, um die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Oft ist zu dieser Zeit die Gemütsstimmung leicht getrübt, weil die Sonne nur kurz scheint. Das Bedürfnis nach Wärme steigt.
Getreideprodukte, z.B Weizen, Hirse wirken jetzt harmonisierend. Gemüsesorten wie z.B. Erbsen, Karotten, Brokkoli, Sellerie stärken das Gesamtsystem. Öle und Ghee tun dem Körper jetzt gut. Rohkost sollte gemieden werden, da sie schwer verdaulich ist und kühlend wirkt. Gedünstete und gut gegarte Nahrung wirken nun harmonisierend.
Morgens und abends ist es förderlich etwas warme Milch zu sich zu nehmen.
Ingwerwasser stärkt das Immunsystem und ist daher in der kalten Jahreszeit besonders zu empfehlen. Es sollte daher täglich getrunken werden.


Massagen:

Im Winter sind Ölmassagen mit schweren Ölen (z.B. Sesam), Kräuter oder Aromaöle hinzugesetzt, ideal. Fuß –und Wannenbäder, Sauna sorgen für wohlige Wärme und
harmonisieren VATA.

Gegen Winterende empfiehlt es sich, schärfer und pikanter zu würzen und langsam von der üppigen Essenszeit Abstand zu nehmen, um im Frühling entspannt einen neuen Zyklus zu beginnen. Hier schließt sich der Kreis der drei Jahreszeiten nach ayurvedischer Lehre.


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